Montag, 1. Oktober 2007
chicken-pox = Windpocken
Zum Glück haben wir Trixi im Februar noch gegen Windpocken in Deutschland impfen lassen. Die Jungs hatten es schon lange beide hinter sich gebracht und der Kinderarzt meinte, mancher amerikanische Kindergarten könne Probleme bei ihr machen! Niemand hat bisher danach gefragt, und ich ärgerte mich schon über die unnötige Aktion, da kam eben eine email von der preschool. Eine Erzieherin hat sie-die gefährliche Krankheit und jetzt müssen alle geimpft sein oder noch werden (It is now a requirement that children are vaccinated for chicken pox. If your child has not been vaccinated you should consult with your doctor.) Eigentlich ja komisch, dass hier eine Erzieherin arbeiten darf, die nicht dagegen geimpft ist...?! Na, ich will mich nicht einmischen!
Sonntag, 30. September 2007
Frauen Fußball WM
Donnerstag, 20. September 2007
Elternabend
So ein Elternabend in diesem Land ist was ganz anderes als in Deutschland. Es kamen fast alle Eltern, oft beide. Mittwoch waren die Kindergarteneltern, 1. und 2. Klasse dran und Donnerstag die 3., 4., und 5. Klasse. Ich war also 2mal dabei. Erst gab es eine Ansprache der neuen Direktorin, ihres Stellvertreters und der Vorsitzenden des Elternausschusses in der großen Halle für alle gemeinsam. Das sehr gut organisiert, die Ansprachen interessant und knackig. Ein kurzer Film wurde gezeigt, den sich jeder ansehen kann:
www.raisingsmallsouls.com
Dann ging man in das jeweilige Klassenzimmer seines Kindes und die Lehrerin hatte einen kurzen Infovortrag vorbereitet. Es gab keinerlei Genöle oder Gemotze der Eltern! Es lagen Listen aus, um einen Termin für ein Elterngespräch zu bekommen und ALLE trugen sich ein. Dann gab es von den 2 Elternvertreterinnen ein Infoschreiben. Wir sollten alle Telefonnummern und email-adressen angeben und demnächst bekommen wir dann eine Liste aller Kinder (es folgt noch eine Heft mit den Angaben zu allen Kindern der ganzen Schule=632 Stück!!). Dann wurde Geld für Valentins- und Muttertagsgeschenke eingesammelt (10$) und dann nochmals 5$ für das große Kürbisfest im Oktober. Weiterhin wurden alle zu der einen Elternvertreterin nach Hause zum Kaffee und kennenlernen eingeladen. Ich konnte nur staunen wie gut alles organisiert ist! Vorallem war ich nach 1 Stunde und 10 Minuten wieder aus der Schule raus! Das war sehr wichtig, da Steffen in New York ist und unser Nachbar auf seine und unsere Kinder aufpassen mußte!
www.raisingsmallsouls.com
Dann ging man in das jeweilige Klassenzimmer seines Kindes und die Lehrerin hatte einen kurzen Infovortrag vorbereitet. Es gab keinerlei Genöle oder Gemotze der Eltern! Es lagen Listen aus, um einen Termin für ein Elterngespräch zu bekommen und ALLE trugen sich ein. Dann gab es von den 2 Elternvertreterinnen ein Infoschreiben. Wir sollten alle Telefonnummern und email-adressen angeben und demnächst bekommen wir dann eine Liste aller Kinder (es folgt noch eine Heft mit den Angaben zu allen Kindern der ganzen Schule=632 Stück!!). Dann wurde Geld für Valentins- und Muttertagsgeschenke eingesammelt (10$) und dann nochmals 5$ für das große Kürbisfest im Oktober. Weiterhin wurden alle zu der einen Elternvertreterin nach Hause zum Kaffee und kennenlernen eingeladen. Ich konnte nur staunen wie gut alles organisiert ist! Vorallem war ich nach 1 Stunde und 10 Minuten wieder aus der Schule raus! Das war sehr wichtig, da Steffen in New York ist und unser Nachbar auf seine und unsere Kinder aufpassen mußte!
Freitag, 14. September 2007
FREE MILK
Das stand eben im Werbeblättchen:
Buy 6 gallons of milk and get your 7th free!
zusätzliche Erläuterung dieser Absurdität: 1 Gallone sind 3,78l
Buy 6 gallons of milk and get your 7th free!
zusätzliche Erläuterung dieser Absurdität: 1 Gallone sind 3,78l
Trixi ihre Englischkenntnisse
Vorgestern war die Englischlehrerin (sie heißt Mercedes) der Jungs nach einer 4wöchigen Sommerpause wieder bei uns. Sie kam direkt nach der Schule, um halb 4 und wir saßen erstmal alle gemeinsam in der Küche, da alle einen Riesenhunger hatten. Sie erzählte, dass ein Freund ihr eine Schlange schenken wollte, aber sie lehnte sie ab, da sie nicht wußte, was sie ihr füttern sollte. Trixi saß neben Mercedes und sagte zwischen 2 Bissen "maybe noodles?"(=vielleicht Nudeln?). Mercedes konnte es nicht fassen. Klein-Trixi versteht englisch und antwortet sogar passend! Das Beste war aber Trixi`s weiteres Verhalten: sie aß unbeirrt ihr Mittagessen weiter.
Dienstag, 11. September 2007
Original Münchner Oktoberfest
Original Münchner Oktoberfest - Bayern Verein Newark
Music: Bernie’s Orchestra
Am Samstag gingen wir auf das Original Münchner Oktoberfest des Bayern Verein Newark in Clark, NJ. Veranstaltet durch den "Deutscher Club Clark" (www.deutscherclub.com) Und das eine Kopie manchmal besser sein kann als das Original, zeigte diese Veranstaltung. Es war in der Tat ein beeindruckender Biergarten für sicher 750 Personen. Allerlei kulinarische Schmankerl wurden feilgeboten. Das wichtigste war allerdings ein Weissbier vom Fass, das reichlich zu sich genommen wurde, auch um den den Sieg der Nationalmannschaft im EM-Quali-Spiel zu feiern. Leider wurde es in Plastik-Pitcher bzw. Plastikbecher ausgeschenkt. Am Wochenende ist nochmal Oktoberfest, da können wir die Weizengläser mitbringen. Bernie's Orchestra spielte, das kein Auge trocken blieb. Ein Hit jagte den anderen. Beim Schuhplattler war Trixi nicht mehr zu halten. Der FCK-Aufkleber an der Eingangstür zum Club brachte mcih dann entgültig aus der Fassung. Auch dass ich nicht auf das Abschiedskonzert von Heino ganz in der Nähe durfte musste mit einem weiteren Weizen runtergespült werden. Nächste Woche ist allerdings Steuben-Parade in NYC (www.germanparadenyc.org). Der Herr, der Washington's Truppen organisiert hat. Schirmherren: Henry Kissinger und Helmut Kohl. Großartig.
| 2007-09-08 Oktoberfes |
Sonntag, 9. September 2007
Marlon beim Fussball
Marlon hatte also sein erstes Fussball-Training. Es galt die Familientradition großen Fussballs fortzusetzen und die Fußstapfen auszufüllen, die der verletzungsbedingte Abgang seines Vaters hinterlassen hattte. Sicherheit geht vor, desswegen ist es state law von New Jersey, dass alle Kinder mit Schienbeinshützern spielen. Auf einem riesigen Sportfeld trafen sich die Mannschaften, die nach Schulklassenstufe eingeteilt wurden. Marlon hatte die klassische italienische VolaHila-Frisur gewählt. Der Trainer ist der Neffe einer ehemaligen belgischen Nationalspielerin. Bereits im Ansatz waren die genetischen Anlagen erkennbar. Ab und zu galt das Interesse aber eher vorbeifliegenden Schmetterlingen oder Kleeblättern. Die Mannschaft hat alle Charaktere, die es braucht: Solche, die am liebsten andere antreiben (UScho) über kompromisslose Spitzschützen (USchä) und Haderer (TK) bis zu fallsüchtigen Dauerfuddlern (BW). So dass man sich wie zu Hause fühlt. Mal sehen wie es weitergeht. Hier gibts weitere Bilder und ein kleines Video.
| 2007-09-09 Marlon´s erster Soccer |
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