Donnerstag, 7. Februar 2008

Pajama

Wer hätte das gewußt?
Im amerikanischen Englisch wird Schlafanzug "pajama" geschrieben. Die Briten schreiben es wie wir "Pyjama".

Dienstag, 5. Februar 2008

11,7 %

Wie ich aus verläßlicher, elternlicher, deidesheimerlicher Quelle heut früh erfuhr, liegt die Einschaltquote in Deutschland für das Super Bowl Spielvom vergangenen Sonntag bei 11,7%. Respekt. Hätt ich nicht gedacht. Wen interessiert das denn schon? Vielleicht die stationierten amerikanischen Soldaten...?! Oder meinen Vater.

HAPPY BIRTHDAY

Marlon ist 8. Herzlichen Glückwunsch Marlon ist 8. Herzlichen Glückwunsch Marlon ist 8. Herzlichen Glückwunsch Marlon ist 8.


So schnell geht das. Schon wieder ein Geburtstag! Da Marlon während der Woche Geburtstag hat, werden wir "nur" abends zum Japaner gehen und Hibachi essen (Försters wissen wovon ich red!). Das liebt er und wir anderen auch. Am Samstag folgt sein Fest am Morgen von 10:00-1:00PM und dann am Abend Steffen´s (dann ist es bei ihm soweit!) Fest von 6:00PM-??AM.


Marlon ist 8. Herzlichen Glückwunsch Marlon ist 8. Herzlichen Glückwunsch Marlon ist 8. Herzlichen Glückwunsch Marlon ist 8.

Sonntag, 3. Februar 2008

The Giants are the Champs

WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN
WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN


17:14 New York Giants vs. New England Patriots

Das war ja sooooo spannend. Eigentlich muß man dieses Ei ja nur gut werfen und fangen können und dann auch mal schnell rennen. Die Regeln werd ICH noch lang nicht verstehen, aber witzig ist es und eine SUUUUUPER STIMMUNG! Es gab tatsächlich Unmengen zu Essen und alles fettig, aber extrem lecker! Die Jungs sind überfressen um halb 11 ins Bett. Übermorgen ist ne große parade in NY, aber dann müßten sie Schule blau machen und das ist Marlon´s Geburtstag. Mal sehen!

O-Ton Steffen:" Großer Sport am Wochenende. Lautern holt einen Punkt in Gladbach und die Giants den Super Bowl"

Werd gleich mal die Einschaltquoten der Deutschen bei diesem wichtigen Ereignis checken. Hoffentlich hab ihr all zugesehen! Dann versteht ihr, warum das so spannend ist. Muß jetzt ins Bett.


WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN
WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN WIR HABEN GEWONNEN

Die Ratte kommt

Am 7. Februar ist Chinese New Year, das Jahr der Ratte beginnt. Da unseren internationalen Club eine Chinesin organisiert, haben wir das gestern mit einem Abendessen gefeiert. Wir waren mit 12 Paaren in nem chinesischen Restaurant. Das Essen war sehr lecker. Es sind dort auch einige "echte" Chinesen gewesen, was doch immer ein Zeiger ist, dass es etwas authentisch ist. So ganz echtes chinesisches Essen muß aber auch gar nicht sein (...gell, Andreas?!) Wir hatten alle viel Spaß, aber betrunken war niemand zum Schluß.

Unsere Babysitterin (natürlich Astrid!) hat sich bei uns zwischenzeitlich als Punk verkleidet und ist noch in die City (Loreley) auf den Karneval. Wenn man sich auskennt, muß man hier auf kein Fest der Welt verzichten!


Lauri-Jake war auch aus. Er ist mit seiner Basketball-Mannschaft nach dem Spiel (sie haben gewonnen!) Pizza essen gewesen und dann hat ihn der eine Trainer nach Hause gefahren.

Jetzt müssen wir uns langsam auf den Super Bowl vorbereiten. Es ist allerdings erst kurz vor 11 und die Sonne scheint bei +5°C. Ich werd das Volk mal ein bissl raustreiben! Wir rechnen mit eurer live Anwesenheit vor den deutschen Glotzen um Mitternacht!

Freitag, 1. Februar 2008

Und täglich grüßt das Murmeltier

Die Jungs kamen heut aus der Schule heim und erzählten mir was von nem groundhog (=amerikanisches Murmeltier), das das Wetter morgen vorhersagt.

So, dachte ich, jetzt sind die Amis echt durchgedreht. Präsidentenwahlkampf und Super Bowl und Valentinstag und fehlenden Schnee kann ich ja verstehen, aber Frühjahrswetter durch ein Murmeltier vorhersehen lassen...?!

Da fiel mir dieser Film ein. Und täglich grüßt das Murmeltier ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1993 in der Bill Murray als Phil Connors einen egozentrischen, zynischen TV-Wetteransager spielt, dem es davor graut, seiner alljährlichen Verpflichtung nachzugehen, von einem Wetter-Ritual in der Kleinstadt Punxsutawney zu berichten.

Die Dreharbeiten fanden nicht in Punxsutawney, sondern im rund 600 Meilen entferntenWoodstock, Illinois, statt. Einer der Gründe: Das tatsächlicheMurmeltier-Ritual wird in Punxsutawney nicht wie im Film mitten in der Stadt, sondern etwa einen Kilometer außerhalb in einer Waldlichtung abgehalten. Außerdem meinte Regisseur Ramis, dass Woodstock „einfach einen passenden Eindruck“ machte.

Einige der Szenen wurden gedreht, als es draußen ziemlich kalt war. Die Leute aus der Stadt brachten der Film-Crew Heizgeräte als Unterstützung. Man begann mit den Dreharbeiten im Januar 1992 und wurde im April fertig. Noch heute wird in Woodstock alljährlich vom 27. Januar bis zum 2. Februar ein Fest zur Erinnerung an die Dreharbeiten gefeiert. Inbegriffen sind Führungen zu den Schauplätzen des Films, die sich nahezu ausschließlich rund um den Platz in der Stadtmitte finden lassen. Nur das Haus, in dem Phil Connors wohnte, liegt einige hundert Meter von der Stadtmitte entfernt am südlichen Ende der Madison Street.

In Wirklichkeit wird seit 1887 in Punxsutawney jährlich am 2. Februar (also am katholischen Feiertag Mariä Lichtmess) der Groundhog Day unter großer Medienteilnahme gefeiert. Erwacht das Tier an diesem Tag und wirft einen Schatten, bleibe es (für sechs weitere Wochen) winterlich, ist – wetterabhängig – kein Schatten sichtbar, so nahe der Frühling, besagt eine dortige Wetterregel, die angeblich auf deutsche Einwanderer zurückgeht. In den letzten 119 Jahren sah Punxsutawney Phil 96-mal seinen Schatten, 14-mal war das nicht der Fall – zuletzt 1999 (aus 9 Jahren liegen keine Aufzeichnungen mehr vor). Die Besucherzahlen des Murmeltiertags sind durch den Film bis auf das Vierfache gestiegen.

Im Film ist es am Groundhog Day um 6 Uhr morgens bereits hell. Tatsächlich geht in Punxsutawney am 2. Februar die Sonne aber erst gegen 07:20 Uhr auf, so dass es in Wahrheit noch stockdunkel sein müsste. Das fand ich ein weiteres interessantes Detail.

Eben entdecke ich unserem Wandkalender von der Schule, dass morgen tatsächlich dieses großartige Ereignis eingetragen ist. Ich kann immer wieder nur Staunen!




Donnerstag, 31. Januar 2008

Kein Fieber mehr

Trixi ist genesen. Seit heute hat sie kein Fieber mehr und klagt nur ab und zu über "Schmerzen" im Hals, am Fuß, am Bauch...??!!!
Heut ist sie nochmals zu Hause, aber morgen muß sie in die preschool. Dann hat das Lotterleben für mich auch wieder ein Ende. Ich hab in den letzten Tagen unendlich viele Kinderbücher vorgelesen. Kann und will nimmer! So ein paar Großeltern wären schon nützlich.