Hatschi, Atishoo
Sonntag, 11. April 2010
Mittwoch, 7. April 2010
Florida Osterurlaub Tagebuch Teil 1
1. Tag, 27. März
Anreise, Ärger mit Autoverleihfachkraft, Ankunft im Loews Hotel in Miami South Beach, abends im Grillfish essen, nachts um 11 sind alle Kinder noch in den pool (der hat 24 Stunden geöffnet!)
2. Tag, 28. März
zum Frühstück Eclaire, Sandwich, Croissants, lecker Milchkaffee in kleinen italienischen Selbstbedienungscafe, Strand, pool, Mittagessen bei Five guys (während Steffen mit den Autoverleihfachkräften telefoniert!), Umtausch der 2 Mietautos während Opa und Enkel sich entspannen, um 5pm Aufbruch aller Männer zum basketball Spiel Miami Heats vs. Toronto Raptors (Miami gewan!), Trixi und ich flanierten über den Ocean Drive, erwarben bei Starbucks DIE Miami Tasse, kauften Wasser und Obst ein und gingen so um 9 abends nochmal schwimmen.
3. Tag, 29. März
Gewitter,Tour nach Little Havana um zu sehen wie sie Zigarren rollen, Mittagessen im Versailles, durch die Fußgängerzone Lincoln Road Mall gelaufen und patschnaß geworden, vor dem Regen konnte man sich kaum schützen!!, abends Unmengen an Fleisch im Fago de Chao gegessen.
4. Tag, 30. März
bestes Wetter! Wollten zu dem phantastischen Venetian pool, in den wir bei unserem letzten Besuch (November 2007) nicht reinkamen, da wir 10 Minuten vor Feierabend kamen. Diesmal kamen wir extra Vormittags UND!!!??? geschlossen wegen Renovierung. Große Enttäuschung! So haben wir uns halt mal schnell das Biltmore Hotel um die Ecke angeguckt und kehrten an unsern eigenen pool/Strand zurück. Abends gab es nur ein Stück Pizza in der Selbstbedienungspizzeria Rustica.
5. Tag, 31. März
gleich früh starteten wir in die Everglades. Die sind wirklich nicht weit von Miami entfernt. Gleich nach dem Verlassen der Zivilisation fallen einem ein großes Gebiet mit toten Bäumen am Straßenrand auf. Das sind Melaleuca, Teebaum. Dieser Baum ist heimisch in Australien und braucht sehr viel Wasser. So pflanzte man ihn früher hier an um den Boden zu entwässern, um mehr Bauen zu können. Man wußte noch nicht, daß die Everglades ein zusammenhängendes Wassersystem sind (auch Fluß aus Gras genannt) und wollte nur einen Fluß eindämmmen. Heute ist man um den Wasserstand besorgt, bekommt den Baum aber nimmer los. So wenden sie Herbizide gegen ihn an. Man kann nur hoffen, daß das gut verträglich für´s Grundwasser ist!!?? Die Everglades sind 80,5 km breit und 161 km lang und das Wasser fließt extrem langsam, mit 1m pro Stunde. Die Everglades sind die einzige Region auf der Erde, in der sowohl Alligatoren als auch Krokodile leben. Der Park beherbergt die einzigen wildlebenden Flamingos in den USA. Daneben gibt es an Vögeln noch eine Reihe Watvögel sowie Ibisse, Pelikane, Kormorane und Störche. In den Everglades leben auch Waschbären, Schwarzbären, Spinnenarten, Pumas und Seekühe (manatee). Insgesamt sind 350 verschiedene Vogel-, 300 Süß- und Salzwasserfisch-, 40 Säugetier- und 50 Reptilarten nachgewiesen. Wir machten eine Tour mit dem Airboat (Propellerboot). Anders kann man sich da nicht fortbewegen, da der Wasserstand so niedrig ist. Macht einen Höllenlärm, aber ich hoffe/fürchte die Tierwelt hat sich dran gewöhnt. Gesehen haben wir einige Alligatoren und Vögel. Später fuhren wir mit dem Auto noch eine Seitenstraße entlang und da lagen sicherlich 30 Alligatoren am Straßenrand rum. Einfach so! Es hatte ja Montag so stark geregnet und durch das kalte Regenwasser mochten die Biester vielleicht lieber am warmen Straßenrand liegen..?! Für uns war das klasse! Auf dem Rückweg kehrten wir noch in Joe´s stone crab Restaurant ein. Deren Spezialität sind stone crabs. Netterweise muß man sie nicht töten, um sie zu verspeisen. Man kann ihnen die Scheren (die man essen möchte) abmachen und das restliche Vieh wieder ins Wasser schmeißen. Die wachsen nach. Sehr praktisch! Bisher war es so, daß man ihnen nur eine Schere jeweils abmachen durfte (das arme Vieh muß sich ja auch noch was zu essen besorgen können!). Jetzt wurde festgestellt, daß es ihnen nicht schadet, sondern nutzt, wenn man beide Scheren abmacht. Sie müssen sich dann vegetarisch ernähren, was gesünder für sie ist und die Scheren wachsen schneller nach UND (und jetzt kommt´s!) sie bekommen mehr Nachwuchs, da sich die Frauen nicht gegen die Männchen wehren können!!! Ab sofort würde ich die nimmer essen, wenn ich nicht eh allergisch wäre. Das lehne ich ab!
Anreise, Ärger mit Autoverleihfachkraft, Ankunft im Loews Hotel in Miami South Beach, abends im Grillfish essen, nachts um 11 sind alle Kinder noch in den pool (der hat 24 Stunden geöffnet!)
2. Tag, 28. März
zum Frühstück Eclaire, Sandwich, Croissants, lecker Milchkaffee in kleinen italienischen Selbstbedienungscafe, Strand, pool, Mittagessen bei Five guys (während Steffen mit den Autoverleihfachkräften telefoniert!), Umtausch der 2 Mietautos während Opa und Enkel sich entspannen, um 5pm Aufbruch aller Männer zum basketball Spiel Miami Heats vs. Toronto Raptors (Miami gewan!), Trixi und ich flanierten über den Ocean Drive, erwarben bei Starbucks DIE Miami Tasse, kauften Wasser und Obst ein und gingen so um 9 abends nochmal schwimmen.
3. Tag, 29. März
Gewitter,Tour nach Little Havana um zu sehen wie sie Zigarren rollen, Mittagessen im Versailles, durch die Fußgängerzone Lincoln Road Mall gelaufen und patschnaß geworden, vor dem Regen konnte man sich kaum schützen!!, abends Unmengen an Fleisch im Fago de Chao gegessen.
4. Tag, 30. März
bestes Wetter! Wollten zu dem phantastischen Venetian pool, in den wir bei unserem letzten Besuch (November 2007) nicht reinkamen, da wir 10 Minuten vor Feierabend kamen. Diesmal kamen wir extra Vormittags UND!!!??? geschlossen wegen Renovierung. Große Enttäuschung! So haben wir uns halt mal schnell das Biltmore Hotel um die Ecke angeguckt und kehrten an unsern eigenen pool/Strand zurück. Abends gab es nur ein Stück Pizza in der Selbstbedienungspizzeria Rustica.
5. Tag, 31. März
gleich früh starteten wir in die Everglades. Die sind wirklich nicht weit von Miami entfernt. Gleich nach dem Verlassen der Zivilisation fallen einem ein großes Gebiet mit toten Bäumen am Straßenrand auf. Das sind Melaleuca, Teebaum. Dieser Baum ist heimisch in Australien und braucht sehr viel Wasser. So pflanzte man ihn früher hier an um den Boden zu entwässern, um mehr Bauen zu können. Man wußte noch nicht, daß die Everglades ein zusammenhängendes Wassersystem sind (auch Fluß aus Gras genannt) und wollte nur einen Fluß eindämmmen. Heute ist man um den Wasserstand besorgt, bekommt den Baum aber nimmer los. So wenden sie Herbizide gegen ihn an. Man kann nur hoffen, daß das gut verträglich für´s Grundwasser ist!!?? Die Everglades sind 80,5 km breit und 161 km lang und das Wasser fließt extrem langsam, mit 1m pro Stunde. Die Everglades sind die einzige Region auf der Erde, in der sowohl Alligatoren als auch Krokodile leben. Der Park beherbergt die einzigen wildlebenden Flamingos in den USA. Daneben gibt es an Vögeln noch eine Reihe Watvögel sowie Ibisse, Pelikane, Kormorane und Störche. In den Everglades leben auch Waschbären, Schwarzbären, Spinnenarten, Pumas und Seekühe (manatee). Insgesamt sind 350 verschiedene Vogel-, 300 Süß- und Salzwasserfisch-, 40 Säugetier- und 50 Reptilarten nachgewiesen. Wir machten eine Tour mit dem Airboat (Propellerboot). Anders kann man sich da nicht fortbewegen, da der Wasserstand so niedrig ist. Macht einen Höllenlärm, aber ich hoffe/fürchte die Tierwelt hat sich dran gewöhnt. Gesehen haben wir einige Alligatoren und Vögel. Später fuhren wir mit dem Auto noch eine Seitenstraße entlang und da lagen sicherlich 30 Alligatoren am Straßenrand rum. Einfach so! Es hatte ja Montag so stark geregnet und durch das kalte Regenwasser mochten die Biester vielleicht lieber am warmen Straßenrand liegen..?! Für uns war das klasse! Auf dem Rückweg kehrten wir noch in Joe´s stone crab Restaurant ein. Deren Spezialität sind stone crabs. Netterweise muß man sie nicht töten, um sie zu verspeisen. Man kann ihnen die Scheren (die man essen möchte) abmachen und das restliche Vieh wieder ins Wasser schmeißen. Die wachsen nach. Sehr praktisch! Bisher war es so, daß man ihnen nur eine Schere jeweils abmachen durfte (das arme Vieh muß sich ja auch noch was zu essen besorgen können!). Jetzt wurde festgestellt, daß es ihnen nicht schadet, sondern nutzt, wenn man beide Scheren abmacht. Sie müssen sich dann vegetarisch ernähren, was gesünder für sie ist und die Scheren wachsen schneller nach UND (und jetzt kommt´s!) sie bekommen mehr Nachwuchs, da sich die Frauen nicht gegen die Männchen wehren können!!! Ab sofort würde ich die nimmer essen, wenn ich nicht eh allergisch wäre. Das lehne ich ab!
Neuste Info aus der wöchentlichen email von der Schule
Hier ein Nachtrag zu dem Volleyball Spiel. Sie haben $2.400 an dem Abend mit Eintrittsgeldern, snacks und Getränken (dabei gab es nur Wasser!) eingenommen! Three Westfield families and the Children’s Aid Society of Harlem benefited from your incredible generosity.
Opa Heinz babysittet und wir....
wilde Tiere gibt´s nicht nur in Florida!
bei Sonnenuntergang und vor unserm Abendessen im Dovetail. War das gut! Hmmmmm!!!
Montag, 5. April 2010
Drama mit dem Mietwagen
Hier der erste Text zu unserem Florida Urlaub. Fotos gab es ja schon.
Am Samstag, 27. März flogen wir 5 mit Opa Heinz nachmittags nach Miami. Alles ging gut, bis wir beim Autovermieter Hertz ankamen. Es war schon eine unfaßbar lange Schlange dort. Und es dauerte tatsächlich 2 Stunden bis wir dort wegfuhren. Und wir fuhren nicht mit dem vorreservierten Van weg. Nein, wir erhielten 2 (zwei) Autos. Da wir zu sechst waren konnten wir uns nicht in 1 Auto quetschen und sie hatten keinen blassen Schimmer, wann jemand einen Van abgeben würde...?! Man kann sich vielleicht ein klein bissl vorstellen, wie wir uns aufregten??!! Das muß man aber auch, um später einen entsprechenden Gutschein zu erhalten.... Sie versprachen uns, am nächsten Tag einen Van zur Autoverleihstelle in der Nähe unseres Hotels zu bringen. Wir schafften es mit nur einem Navi am Hotel anzukommen und übergaben die Schlüssel den Angestellten. Der Autovermieter würde für die Kosten in der Nacht aufkommen! Bevor ich vom netten Teil des Urlaubs erzähle (der gesammte Rest der Woche war phantastisch!) beende ich die Autogeschichte: am nächsten Tag rief Steffen erstmal vorsichtshalber bei der Autoverleihstelle in Hotelnähe an und sie wußten von nix und hätten auch gar keinen Van. So rief er am Flughafen an und wurde 1000 mal weiterverbunden. Kreuz und quer durch die USA. Wie macht man das, wenn man nicht gut englisch spricht?! So als normaler Touri? Am Ende stellte sich heraus, daß wir wieder an den Flughafen müssen! Da wir Opa Heinz dabei hatten und die Kinder und er super gern am pool und/oder Meer waren, waren die Kinder kein Problem (können die aber nicht wissen, gell?). Wir hatten aber KEINE Lust mit den 2 Autos dahin zu fahren. Haben wir aber gemacht und kamen auch in keinen Stau. Dort am Schalter hatten die die Ruhe weg und verstanden nicht (oder taten so als würden sie nicht verstehen?!) warum wir uns aufregen. Sagt die Trulla doch tatsächlich zu mir "Calm down!" (Beruhige dich!). ICH??? Plötzlich ging alles ganz schnell. Und wir saßen in einem Van, an dem man nix aussetzen konnte. Das Versprechen vom Vortag den Van in Hotelnähe zu bringen, haben sie als Lüge des anderen Mitarbeiters hingestellt. Dreist. Von wem auch immer! Jetzt zum Geld: wir erhielten nach einigem Feilschen eine Gutschein über $150 und den werd ich im Sommer in Deutschland auf den Kopf hauen!
Am Samstag, 27. März flogen wir 5 mit Opa Heinz nachmittags nach Miami. Alles ging gut, bis wir beim Autovermieter Hertz ankamen. Es war schon eine unfaßbar lange Schlange dort. Und es dauerte tatsächlich 2 Stunden bis wir dort wegfuhren. Und wir fuhren nicht mit dem vorreservierten Van weg. Nein, wir erhielten 2 (zwei) Autos. Da wir zu sechst waren konnten wir uns nicht in 1 Auto quetschen und sie hatten keinen blassen Schimmer, wann jemand einen Van abgeben würde...?! Man kann sich vielleicht ein klein bissl vorstellen, wie wir uns aufregten??!! Das muß man aber auch, um später einen entsprechenden Gutschein zu erhalten.... Sie versprachen uns, am nächsten Tag einen Van zur Autoverleihstelle in der Nähe unseres Hotels zu bringen. Wir schafften es mit nur einem Navi am Hotel anzukommen und übergaben die Schlüssel den Angestellten. Der Autovermieter würde für die Kosten in der Nacht aufkommen! Bevor ich vom netten Teil des Urlaubs erzähle (der gesammte Rest der Woche war phantastisch!) beende ich die Autogeschichte: am nächsten Tag rief Steffen erstmal vorsichtshalber bei der Autoverleihstelle in Hotelnähe an und sie wußten von nix und hätten auch gar keinen Van. So rief er am Flughafen an und wurde 1000 mal weiterverbunden. Kreuz und quer durch die USA. Wie macht man das, wenn man nicht gut englisch spricht?! So als normaler Touri? Am Ende stellte sich heraus, daß wir wieder an den Flughafen müssen! Da wir Opa Heinz dabei hatten und die Kinder und er super gern am pool und/oder Meer waren, waren die Kinder kein Problem (können die aber nicht wissen, gell?). Wir hatten aber KEINE Lust mit den 2 Autos dahin zu fahren. Haben wir aber gemacht und kamen auch in keinen Stau. Dort am Schalter hatten die die Ruhe weg und verstanden nicht (oder taten so als würden sie nicht verstehen?!) warum wir uns aufregen. Sagt die Trulla doch tatsächlich zu mir "Calm down!" (Beruhige dich!). ICH??? Plötzlich ging alles ganz schnell. Und wir saßen in einem Van, an dem man nix aussetzen konnte. Das Versprechen vom Vortag den Van in Hotelnähe zu bringen, haben sie als Lüge des anderen Mitarbeiters hingestellt. Dreist. Von wem auch immer! Jetzt zum Geld: wir erhielten nach einigem Feilschen eine Gutschein über $150 und den werd ich im Sommer in Deutschland auf den Kopf hauen!
Freitag, 26. März 2010
gold bears vs. Goldbären
Ich hab mal die amerikanische und deutsche Tüte verglichen. Hochinteressant!
- die Deutschen haben eine Farbe (=Geschmack) mehr!
- die Deutschen sind schön weich
- die Amerikaner haben wesentlich kräftigere Farben, sogar die weißen haben einen leicht gelblichen Stich
- zum Geschmack kann ich nix sagen, hab zuviele probiert, mir ist schlecht...bisher haben die Deutschen mir besser geschmeckt
- beim Lesen der Inhaltsstoffe wird vieles klar:
- die Amerikaner verwenden weiterhin Farbstoffe : artificial colors (color ohne "u"!) Yellow 5, Red 40, Blue 1 (warum blau? sie mischen wohl grün aus gelb und blau!)
- die deutsche Tüte hat 200g (bei ALDI 300g), die amerikanische nur 142g (lächerlich!)
- die amerikanische Tüte kostet heute $1,99=1,49€. Das sind umgerechnet 2,09€ für 200g und 3,14€ für 300g. Was kostet die deutsche?
- bei den deutschen Gummibärchen wird Glukosesirup verwendet und bei den amerikanischen Corn Syrup= 55% Fructose and 45% Glucose (5% mehr Fructose als im Standardzucker). Der große Nachteil von Fructose ist, dass dieser Zucker anders als die Glucose kein Sättigungsgefühl im Körper auslöst. Wird Glucose aufgenommen, kommt es zur Ausschüttung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse. Das Insulin vermittelt in unserem Gehirn das Signal, 'wir sind satt'. Und somit ißt man mehr von den amerikanische Maissirup-Gummibärchen!
- damit will ich nur mal wieder bestätigen, daß deutsche Gummibärchen immer ein gutes, gesundes Mitbringsel sind!
- die Deutschen haben eine Farbe (=Geschmack) mehr!
- die Deutschen sind schön weich
- die Amerikaner haben wesentlich kräftigere Farben, sogar die weißen haben einen leicht gelblichen Stich
- zum Geschmack kann ich nix sagen, hab zuviele probiert, mir ist schlecht...bisher haben die Deutschen mir besser geschmeckt
- beim Lesen der Inhaltsstoffe wird vieles klar:
- die Amerikaner verwenden weiterhin Farbstoffe : artificial colors (color ohne "u"!) Yellow 5, Red 40, Blue 1 (warum blau? sie mischen wohl grün aus gelb und blau!)
- die deutsche Tüte hat 200g (bei ALDI 300g), die amerikanische nur 142g (lächerlich!)
- die amerikanische Tüte kostet heute $1,99=1,49€. Das sind umgerechnet 2,09€ für 200g und 3,14€ für 300g. Was kostet die deutsche?
- bei den deutschen Gummibärchen wird Glukosesirup verwendet und bei den amerikanischen Corn Syrup= 55% Fructose and 45% Glucose (5% mehr Fructose als im Standardzucker). Der große Nachteil von Fructose ist, dass dieser Zucker anders als die Glucose kein Sättigungsgefühl im Körper auslöst. Wird Glucose aufgenommen, kommt es zur Ausschüttung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse. Das Insulin vermittelt in unserem Gehirn das Signal, 'wir sind satt'. Und somit ißt man mehr von den amerikanische Maissirup-Gummibärchen!
- damit will ich nur mal wieder bestätigen, daß deutsche Gummibärchen immer ein gutes, gesundes Mitbringsel sind!
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