Dienstag, 7. Dezember 2010
Was ganz ungewöhnliches
Eben hab ich was ganz besonderes getan! Ich hab die gute, weiße Weihnachtstischdecke gebügelt. Gewaschen hatte ich sie nach dem letzten Fest ja schon, aber bügeln...?! So hab ich sie jetzt nochmal gewaschen, da sie völlig eingestaubt im Wäschekeller lag und gleich gebügelt. Weihnachten kann kommen!
Montag, 6. Dezember 2010
Weihnachtsbaumfangen
Samstag morgen sind wir mit Freunden nach New Hope in Pennsylvania gefahren um eigenhändig einen Baum zu schlagen.
Erstmal gab´s was zu essen und trinken (richtig leckerer Glühwein!) und auf Wunsch auch eine Zigarre
Lauris Geburtstagsnachfeier
Am Freitag lud Lauri 7 Freunde zum Geburtstag ein. Sie liefen abends allein in die Stadt (das sind 10 Minuten zu laufen und eine Mutter wollte es fast nicht erlauben...) zum Abendessen bei Five Guys. Dann guckten sie einen Film bei uns, spielten spät draußen manhunt (eine Mischung aus Verstecken und Fangen), futterten Unmengen an Chips und hatten viel Spaß. Beim Frühstück waren sie sich einig "NUR" bei 2:45 (oder 3:45? hab ich vergessen!) wach gewesen zu sein. Um 9:30 wurden alle abgeholt, da wir mit Freunden zum Weihnachtsbaumfangen wollten!
Sonntag, 5. Dezember 2010
Der Baum steht
Gestern waren wir in New Hope, Pennsylvania um einen Baum zu fangen. Und schon steht er im Wohnzimmer. Trixi hat grad die Äste, Nadeln, Schnur aufgesaugt, die beim Aufstellen runterfielen. Geschmückt wird später. Marlon will mitmachen und der ist grad mit Steffen und Lauri beim basketball Spiel New Jersey Nets vs. Boston Celtics
Donnerstag, 2. Dezember 2010
American Paintings, Drawings&Sculpture bei Sotheby´s
Mal was anderes. Ursula und ich waren dabei. All diese Bilder sind heute morgen bei Sotheby´s versteigert worden. Wir wollten keins. Die haben $ 27,010,125 eingenommen. Ich hab mir den Katalog gekauft. Ist doch auch was! Nummer 32und 49 hätte ich schon gern gehabt...
Dienstag, 30. November 2010
Viele, viele Fotos aus der Karibik
Abflug in New York, diesmal vom Flughafen La Guardia. Wenn man genau hinguckt sieht man Manhattan, den Cental Park
Wir mußten in Miami umsteigen, hier kann man auf South Miami Beach gucken, Lauri wäre am liebsten hier geblieben!
Wir mußten in Miami umsteigen, hier kann man auf South Miami Beach gucken, Lauri wäre am liebsten hier geblieben!
Trixi vor dem Souvenierladen im Flughafen Miami
unser eigener Schatten auf einer Wolke
Blick auf die Inseln
Kaum in unserem Hotel Windsong angekommen, mußte der pool ausprobiert werden!
Ende November am Strand, ein Traum!

in unserm Restaurant/Cafe
Vollmond, es war nahezu taghell am Strand!
zwischen pool und Restaurant ist diese Glaswand
Blick aus unserem Wohnzimmer
Ende November am Strand, ein Traum!
in unserm Restaurant/Cafe
zwischen pool und Restaurant ist diese Glaswand
Blick aus unserem Wohnzimmer
Pause zum Schnorcheln und Conchs suchen, da draußen dümpelt Trixi im Wasser
fette Beute
für den Notfall!
fette Beute
für den Notfall!
auf einer "Leguan-Insel"
da tummeln sich Lauri, Marlon, Trixi, Steffen am Strand, im Wasser
das ist der eßbare Teil eines Conch
da tummeln sich Lauri, Marlon, Trixi, Steffen am Strand, im Wasser
das ist der eßbare Teil eines Conch
Wer sieht Trixi?
ich bekomme grad den Conch-Tomatensalat gereicht, dazu gab es Rumpunch!

im mexikanischen Restaurant "Somewhere" neben unserem Hotel
Abhängen an der Bar während einer spontanen Regenschauer. Das ginge ja gar nicht bei den Amis, unter 21 an der Bar.....?!
Blick von unserem Balkon
Besuch der weltweit einzigen Conch Farm. Da sie nur den eßbaren Inhalt nach Florida exportieren, haben sie ein ernsthaftes Entsorgungsproblem der Schalen!

DAS ALLES konnte man einfach so sehen, wenn man aus unserem Hotel an den Strand läuft und 2 Minuten raus schwimmt!
Abendessen im Hemingway´s im Hotel "The Sands"
Marlon läßt die Schildkröte wieder frei. Ein Meeresforscher aus England hat sie raus geholt um sie zu untersuchen. Es gibt nicht so viele von ihnen, da sie zuviele Feinde haben (Menschen, Haie). Sie haben ein Knopf an der Flosse und können so immer wieder erkannt werden.
Der letzte Sonnenuntergang

Vielleicht sollte ich auch noch 3 Worte zu diesem Urlaub schreiben. Die fallen mir aber nicht ein. Anhand der Bilder sieht man eigentlich alles: Strand, Wasser, Tauchen, Essen, Sonne, Nixtun. Wir hatten für 3 Tage ein Mietauto, da man sonst üüüüberhaupt nichts machen kann. So konnten wir zu etwas entfernteren Restaurants, zum Supermarkt und zur Conch Farm fahren. Mehr gab´s nicht. Da ist überhaupt kein Ort. Wir waren auf der Insel Providenciales (22.500 Einwohner), die Hauptstadt heißt Cockburn Town (3.700 Einwohner) und liegt auf der Grand Turk Island. Mit uns waren da Unmengen Amis, einige Briten und ganz wenige Canadier. Es ist einfach klasse zum Faulenzen, Farben genießen und dem Winter entkommen!

im mexikanischen Restaurant "Somewhere" neben unserem Hotel
Abhängen an der Bar während einer spontanen Regenschauer. Das ginge ja gar nicht bei den Amis, unter 21 an der Bar.....?!
Blick von unserem Balkon
Besuch der weltweit einzigen Conch Farm. Da sie nur den eßbaren Inhalt nach Florida exportieren, haben sie ein ernsthaftes Entsorgungsproblem der Schalen!
DAS ALLES konnte man einfach so sehen, wenn man aus unserem Hotel an den Strand läuft und 2 Minuten raus schwimmt!
Abendessen im Hemingway´s im Hotel "The Sands"
Marlon läßt die Schildkröte wieder frei. Ein Meeresforscher aus England hat sie raus geholt um sie zu untersuchen. Es gibt nicht so viele von ihnen, da sie zuviele Feinde haben (Menschen, Haie). Sie haben ein Knopf an der Flosse und können so immer wieder erkannt werden.
Blick vom Meer auf unser Hotel
Das letzte Mittagessen im Bagatell Bistro im Gansevoort Hotel
Das letzte Mittagessen im Bagatell Bistro im Gansevoort Hotel
Vielleicht sollte ich auch noch 3 Worte zu diesem Urlaub schreiben. Die fallen mir aber nicht ein. Anhand der Bilder sieht man eigentlich alles: Strand, Wasser, Tauchen, Essen, Sonne, Nixtun. Wir hatten für 3 Tage ein Mietauto, da man sonst üüüüberhaupt nichts machen kann. So konnten wir zu etwas entfernteren Restaurants, zum Supermarkt und zur Conch Farm fahren. Mehr gab´s nicht. Da ist überhaupt kein Ort. Wir waren auf der Insel Providenciales (22.500 Einwohner), die Hauptstadt heißt Cockburn Town (3.700 Einwohner) und liegt auf der Grand Turk Island. Mit uns waren da Unmengen Amis, einige Briten und ganz wenige Canadier. Es ist einfach klasse zum Faulenzen, Farben genießen und dem Winter entkommen!
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